Axel Henrich

  • geboren 1951 in einer pferdefreien Familie
  • als Kleinkind schon hinter den mit Pferden bespannten Wagen der Fuhrleute hergelaufen
  • als 6-jähriger das erste Mal auf einem Pferd gesessen
  • mit 10 Jahren die erste Jagd in Haiger hinter der Cappenberger Meute geritten
  • viele Jahre im Reitverein Privatpferde mit Turnier- und Jagdteilnahme geritten
  • 17-jährig Bereiter-Lehre an der WRFS in Münster bei Paul Stecken
  • 1972 zur Bundeswehr in Hamburg zum Unteroffizier ausgebildet
  • 1975 Versetzung zur Sportschule der Bundeswehr in Warendorf, dort Übernahme der Grp. Reiten
  • Aufsicht der Reiter bei Abwesenheit der Bundestrainer, Koordinator zwischen DOKR und Bundeswehr
  • Mannschaftsführer und Reiter bei Militärturnieren im In- und Ausland
  • Training und Unterricht bei Alfons Lütke-Westhues
  • wann immer möglich Teilnahme an Jagden
  • nach 12-jähriger Dienstzeit (1984) Metier/Disziplin gewechselt
  • 8 Jahre unter der Aufsicht von Willy Schultheis Korrektur-Pferde-Bereiter
  • Ausbildung zum Galopp-Rennpferde-Trainer
  • nach 18-jähriger Trainer-Tätigkeit ausschließlich der Reitjagd (auch in England und Irland) gewidmet
  • Pikör/Whipper-in in mehreren Meuten
  • seitdem "meutefrei" durch die Lande Jagden geritten
  • als "Wanderreitlehrer" mehrere Jahre Lehrgänge speziell für Jagdreiter gegeben
  • in Zusammenarbeit mit der FN den Beitrag bzgl. Jagdreiten in den Richtlinien reformiert
  • das Gleiche mit den Jagdreitabzeichen, und der APO in Bezug auf Jagdreitlehrer (Trainer B Jagdreiten)
  • an der WRFS mit Martin Plewa die ersten "Jagdreitlehrer" ausgebildet und zur Prüfung gebracht, zwei von drei Teilnehmern wurden mit der "Lütke-Westhues-Medaille" ausgezeichnet